Rockavaria-Festival Tag 1

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München / Musik

Drei Tage volle Metal-Dröhnung quasi direkt vor der Haustür. Mit dem Fahrrad in fünf Minuten aufs Festivalgelände gelangen und abends nicht im Zelt schlafen müssen sondern im eigenen Bett. So hat man sich das immer gewünscht.
Da ist es dann auch egal, dass das Festival-Line-Up insgesamt nur so mittelmäßig ist, mit einigen Bands, denen man das Siegel “übertourt” anheften möchte. Also solchen Acts, die man eigentlich alle paar Jahre in der Stadt sehen kann. Ein bisschen mehr Indie und etwas weniger Rockisten-Attitüde hätten dem Festival ganz gut getan. Aber keine Klagen. Andere müssen viele hundert Kilometer fahren, wir als Anwohner hingegen müssen nicht einmal das Dixi-Klo benutzen.

Nachmittägliches Rocken von Orange Goblin auf der kleinen Theatron-Seebühne. Beste Anfeuerung des Sängers an das sonnenbadende Publikum: „Stand up, this is not a f***cking U2 concert!“

Pommes-Gabel
Ohne “Pommesgabel” kein Metal-Festival.

Tättowierter Arm
Das Metal-Festival, ein Schaulaufen für Tättowierungen.

Saint Vitus performing at Rockavaria Festival Munich
Saint Vitus, on stage seit 1979

Bitte bei allen Aufführungen sitzen bleiben
Nun ja…

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